Writing by Leila Summa on Monday, 29 of December , 2008 at 5:00 pm
“Lord, how much longer are the wicked
how much longer are the wicked to triumph?
(Psalm 94:3)
and the prophet:
Why is it that the wicked live so prosperously?
Why do scoundrels enjoy peace?”
In system terms, there is a simple answer. “Good” people are bound by rules as to what is acceptable and what not; “wicked” people are bound by no such rules. In the short term at least, “wicked” people have no constraints and hence greater freedom of action, and the “Law of Requisite Variety” suggests that those components of a system which have the greatest flexibility and freedom are therefore the most powerful.”
Source: http://www.doceo.co.uk/background/requisite_variety.htm
Category: Management, Communication, Psychology
Writing by Leila Summa on Sunday, 28 of December , 2008 at 12:51 pm
“I am a humanizer when I ….
- perceive and treat my students as persons having rights and responsibilities.
- approach language education/ teaching as a system for helping learners grow personally, socially, intra-culturally, and inter-culturally
- view and implement assessment of learners´ performance as a positive, “humanizing” system which emphasizes the strengths employed by students in their language learning.
- apply human communicative rights in the classroom and assure learners of their right to hear (what is being said by other members of the classroom community) and the right to be heard and see to it that students fulfill their corresponding communicative responsibilities.
- adapt/ change portions of teaching materials which do not contribute to personal or group humanization. In such cases, the key-question would be: What needs to be changed in such and such lesson so that language learning can become a deeply humanizing experience? How can this be done? What needs to be considered i.e., steps and research?
- adopt and maintain a positive view of the language and culture which are being experienced in the classroom and motivate students to share different, constructive lingua-cultural perceptions.
- create humanizing, peace-building, peace-enhancing, peace-promoting activities so that learners build up their competence as caring and compassionate language users.
- probe language resources, especially vocabulary, as a tool with which students can both humanize themselves and others with which they interact.”
Source: http://www.iwtc.org/ideas/26_humanizer.pdf
Category: Management, Communication, Psychology
Writing by Leila Summa on Saturday, 27 of December , 2008 at 7:43 pm
- 4. Gebot: “Die siegreiche Taktik vermeidet Fehler und schliesst Risiken aus”
- Ein Kluger kämpfer vermeidet Fehler und deshalb gewinnt er - sagt Sun Tzu. Heisst das, ein Manager darf keinen Fehler machen?
- Es gibt die “Null-Fehler”-Strategie. Diese Strategie ist “teuer”, da sie auf Redundanz beruht. Mit Redundanz werden werden Risiken möglichst vermieden. Dies muss im Vorfeld in Form einer Risiko-Analyse gemacht werden und dementsprechend Massnahmen ergriffen werden.
- Ziel ist: Die richtigen, d.h. die kompetenten Leute an Board haben und dadurch das Risiko zu minimieren. Da jedoch die “Null-Fehler”-Strategie oft nicht eingehalten wird (Menschen sind nicht perfekt), entstand der pragmatischer Ansatz der 80/20 Regel. Man begnügt sich mit der 80% Volkommenheit. Man akzeptiert, dass 20% dem Perfektionismus nicht entsprechen.
- Ein guter Kriegsführer beherrscht “das Geschick des Augenblicks und weiss rechtzeitig loszuschlagen!”
Auszug aus: Sun Tzu für Manager
Category: Strategy, Management, Communication
Writing by Leila Summa on Friday, 26 of December , 2008 at 2:54 pm
Lesenswert: Trendreport von Matthias Horx.
“Die Themen in der Übersicht:
- Soft-Kapitalismus
In der globalen Krise entstehen eine neue Weltordnung und ein neues Wertesystem
- Offline-Trend
Der neue Reiz der Unerreichbarkeit
- Kreazipation
Das Bürgerengagement in der Netzwerkgesellschaft
- Bio-Yourself
Die Mikro-Ökologisierung des urbanen Lebensraums
- Biedermeier-Bolschewismus
Das linke Lebensgefühl avanciert zum Kleinbürger-Trend
- Ich war dabei!
Die digitale Selbstvermarktung in der Erlebnisgesellschaft
- Club Couture
Die neue Ausschluss-Kultur
- Franchising Future
Die Werterevolution im Subunternehmertum
- Uniquability
Vom Arbeitnehmer zum Selbstunternehmer”
Category: Management, Communication, Psychology
Writing by Leila Summa on Tuesday, 23 of December , 2008 at 2:15 pm
- 3. Gebot: “Die richtige Strategie verhilft der Vision zum Sieg”
- Sun Tzu setzt auf den Erfolg ohne Zerstörung des Gegners: “Einen Staat, eine Armee und ein Regiment oder Kompanie zu erobern ist besser als sie zu zerschlagen”
- Diese Ziele sind nur mit einer guten Strategie zu erreichen. Angenommen die Vision ist z.B. “Markteroberung” - dann kann man mit Kenntnis und Selbstkontrolle den Feind schlagen.
- “In der Kriegsführung gilt: Sind wir zehnmal so stark wie der Feind, so können wir ihn einschliessen, sind wir 5 Mal so stark, dann können wir ihn angreifen, sind wir doppelt so stark so treiben wir einen Keil zwischen seine Reihen, sind wir gleich stark können wir die Schlacht anbieten, sind wir geringfügig schwächer, können wir ausweichen. Können wir uns nicht messen, bleibt uns vor ihm zu fliehen.”
- Oft sind Handlungen eher zufällig, denn wenn Analyse fundiert, dann ist auch die Basis für die Strategie fundiert und Handlung wird von Erfolg gekrönt sein. “Kennst du den Feind und dich selbst, so brauchst du dich nicht zu fürchten vor 100 Schlachten, kennst du dich selbst, aber nicht den Feind - so halten sich Sieg und Niederlage die Waage, kennst du weder den Feind noch dich selbst, verlierst du jede Schlacht”
- Die eigenen Stärken strategisch einsetzen: Kernkompetenzen werden immer wieder thematisiert, jedoch kennen wir die Kernkompetenzen, die wir zum Sieg benötigen oft nicht. Gemäss Sun Tzu muss jeder Krieger/Mitarbeiter im “Krieg” die eigenen Kernkompetenzen kennen, davon überzeugt sein und sie offensiv vertreten.
Auszug aus: Sun Tzu für Manager
Category: Strategy, Management
Writing by Leila Summa on Sunday, 21 of December , 2008 at 11:00 pm
Auszug Wikipedia:
“Die Sokratische Methode ergibt sich aus drei Stufen:
- Die erste Stufe ist die Selbsterkenntnis gemäß der delphischen Forderung: Erkenne dich selbst (Denn wenn ich weiß, was ich bin, weiß ich auch, was ich soll).
- Die zweite Stufe besteht im Resultat der Selbsterkenntnis, wovon man zum Bewusstsein dessen gelangt, dass man nicht weiß. Diesen Zustand des Bewusstseins des Nichtwissens erklärt Sokrates als seine einzige Weisheit.
- Die dritte Stufe besteht bei Sokrates darin, dass er sich zu dieser Erkenntnis aktiv verhält, denn die Stufe der Erkenntnis eigener Unwissenheit ist bei ihm der Ausgangspunkt, das Motiv zum Suchen des wahren Wissens.“
C*lean Strategy / KS Associates schreiben dazu:
“Sokratische Gesprächsführung:
Das Sokratische Gespräch ist ein argumentierendes Miteinander-Reden über ein Problem d.h. die gemeinsame Wahrheitssuche mit dem Ziel des Konsenses.
Prozess der Wahrheitsfindung:
- Berater stellt Frage oder macht positive Aussage
- Proponent bejaht
- Opponent widerspricht
- Proponent relativiert seine Aussage
- Opponent dringt auf wahrheitsgemässe Antwort
- Wahrheit kommt allmählich heraus (Maieutik)”
Category: Strategy, Management, Communication
Writing by Leila Summa on Sunday, 21 of December , 2008 at 2:22 pm
Ja, auch ich leide unter der déformation professionelle - wie ich beim Dinner mit meinen Buddies gechecked habe. Offensichtlich hat mein mehr als 5 jähriger Job bei der Telco-Company based in USA und Amsterdam step by step mein Wording im daily talk mit family & friends von einem schwiizerdüütschen Slang in ein anglosächsisches Business-Geblubber moven lassen. Ja, let’s face it. Aber nun habe ich die Awareness und nehme den Challenge an, genau diesen Mindset zu reviewen. Keine Angst: werde euch regelmässig reporten, Progress tracken und einen Update zum Status Quo geben.Wichtigste Learnings werde ich bloggen, twittern oder mood messagen auf Skype oder einem sonstigen Social Network. Also, let’s facelook…
1st step: Als Part der Swiffer-Generation (ein Wisch und der Staub ist weg) mache ich heute den Anfang und versuche zukünftig vermehrt dem Business-Slang das Leben auszuswiffen. U’got it? Ha.. just kidding…..
Category: Controlling
Writing by Leila Summa on Saturday, 20 of December , 2008 at 9:23 pm
Sun Tzu war vor ca. 2500 ein erfolgreicher Feldherr. Sein Erfahrungen wurden als “Die Kunst des Krieges” überliefert. Es lässt sich vieles ableiten auf die Unternehmensstrategie heutzutage. Alle Mitarbeiter sind dann quasis Krieger, alle Manager Feldherren, die strategische Überlegungen anstellen.
- Gründliche Vorbereitungen sind A und O des Erfolges: “Kriegskunst für den Staat von entscheidender Bedeutung”
Übertragen auf heute: Kunst der wirtschaftlichen Auseinandersetzung ist entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Diese Auseinandersetzungen müssen aktiv angenommen und geführt werden.Zeitdruck schafft Hektik, alle Entscheidungen sind unter Zeitdruck. Zeitdruck und Hektik beeinträchtig Seriosität der Vorbereitung leidet, Manager entscheiden basierend auf unzureichenden Faktenkenntnisse. Guter Manager bereitet Entscheidungen gründlich vor, darin unterscheidet er sich.
- “Wer vor dem Kriegsgeschenen viele Situationen in Gedanken durchspielt hat gute Siegchancen, wer wenige Situationen bedenkt hat schlechte, wer gedankenlos handelt, muss verlieren. Daran kann ich im Vorfeld erkennen wer siegen und wer verlieren wird.”
- Je höher Manager hierarchisch angesiedelt sind, desto dürftiger sind Entscheidungen oft vorbereitet. Die zu Grunde liegenden Sachverhalte sind äusserst komplex und oft sehr vereinfacht über mehrere Informationsstufen.
- Oft werden unentschiedene Entscheidungen zum Dauerzustand und ebenfalls deren “Workarounds”. MA agieren zwischen Annahmen und Vermutungen. Nicht zu entscheiden ist immer die teuerste Alternative…..
- “Die ganze Kriegskunst beruht auf List und Täuschung”: Entscheidungen werden bekannt gegeben und muss nicht begründet oder gar korrekt begründet werden. Diese Täuschung ist gerechtfertigt, um Demotivation bei Mitarbeitenden vorzubeugen und die Wettbewerber irrezuleiten. Es entsteht eine Doppelmoral: Moral für Entscheidungsfindung und eine für die Entscheidungsbegründung, dies ist ein Teil der Taktik zum wirtschaftlichen Überleben.
- Visionen müssen in Ziele aufgeteilt werden - als Grundlage für Tätigkeiten und Aufgaben. Oft von Aufgaben getrieben, Tagesgeschäft hat Vorrang. Da müsste man sich fragen: Habe ich für mich und für meine Mitarbeitenden Ziele gesteckt und ist dies relevant für die Zielerreichung?
- Wie kommt man zum Ziel: Man zerlegt sie inTeilziele und Meilensteine und konkretisiert sie so.
Art of War
Category: Strategy, Management
Writing by Leila Summa on Thursday, 4 of December , 2008 at 6:06 pm
“This map reflects the fact that a large number of basic values are closely correlated; they can be depicted in just two major dimensions of cross-cultural variation.”
http://www.worldvaluessurvey.org/
Category: Intercultural